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Lesetagebuch

Märchen, Klassiker, Abenteuer... in verschiedenen Sprachen und Sprachkombinationen

Tatsächlich gehört Lesen zu meinem Alltag. Lesen ist für mich wichtig, entspannend, unterhaltsam, interessant, spannend und schlicht schön. Kurz und gut, Lesen gehört bei mir ganz fest zum Alltag

Auch im heutigen Beitrag wird es um Leseförderung gehen. Eine nette Ermunterung zum Lesen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind so genannte Lesetagebücher. Der Trick dabei ist, dass nicht passiv, sondern aktiv gelesen wird. Auf diese Art und Weise besteht ein Anreiz ein Buch bis zum Schluss zu lesen. In diesem Zusammenhang soll im Folgenden zunächst erläutert werden, was ein Lesetagebuch ist und was es kann, dann wird es einen Exkurs zum Ratgeber – Super Power Lesen geben, dann folgt eine weitere Möglichkeit zum Lesen zu motivieren, bevor abschließend die Motivation zum Lesen thematisiert wird. Also, viel Spaß mit einem weiteren Beitrag zur Leseförderung. 

Ein Lesetagebuch bringt viele Anstöße

Was ist ein Lesetagebuch, und was kann es für den Leser bewirken? Nun, ganz konkret wird ein Lesetagebuch offene Fragen zum Buch bzw. zur Lektüre stellen. Damit werden verschiedene Dinge angestoßen, einerseits wird die Lektüre bewusst und aktiv stattfinden. Es findet eine bewusste und aktive Auseinandersetzung mit dem Text statt. In anderen Worten, alle Aspekte des Lesens werden gefordert. Was Lesen ist, wurde im Beitrag der letzten Woche erörtert. Der Leser ist gefordert wirklich zu lesen und gleichzeitig erhält der Leser die Bestätigung seine Zeit zielgerichtet zu nutzen. Aber es passiert auch noch etwas mit dem Leser, er wird Sinn in seinem Tun finden und hoffentlich die Lektüre mit mehr Spaß an der Sache erfahren.  

Ratgeber – Super Power Lesen

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist ein unabhängiger Kinder- und Jugendbuchverlag mit dem Schwerpunkt Zwei- und Mehrsprachigkeit, diese Mehrsprachigkeit wird durch das Lesen bewusst gemacht und zu einer Fähigkeit. Aber natürlich steht das Lesen und das Lesen in den verschiedenen Sprachen im Vordergrund. Auf der Verlagswebseite gibt es eine Kategorie Ratgeber und finden Sie eine Abhandlung zum Thema Lesen. Nutzen Sie den Rat und versuchen Sie die Ratschläge in die Tat umzusetzen, dann werden auch Nichtleser zu erfolgreichen Lesern, die das Lesen genießen. Ein wesentlicher Aspekt ist die bewusste und aktive Tätigkeit des Lesens, die mit Hilfe eines Lesetagebuches unterstützt oder gefördert werden kann. Nutzen Sie die Möglichkeiten Erfolg zu erzielen. 

Liste der gelesenen Bücher

Neben dem Lesetagebuch gibt es natürlich auch noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zum Lesen zu motivieren. Viele Menschen lassen sich durch einen Wettbewerb locken, deshalb kann eine Lektüreliste ein Anreiz zum Lesen werden. Dazu kann eine Art Lesezeichen mit einer Tabelle herangezogen werden, die Tabelle sollte ein paar Informationen sammeln, wie den Titel und den Autor des Buches, die Lesedauer und eine Bewertung. Natürlich können noch viele weitere Aspekte festgehalten werden, aber es sollten nicht zu viele sein. Wer mehr Informationen zu dem gelesenen Buch sammeln möchte, der sollte dazu das Lesetagebuch benutzen. 

Motivation 

Motivation ist wesentlich. Manchmal ist es aber nicht so ersichtlich, wie ein Kind oder Nichtleser zum Lesen motiviert werden kann. Ein Lesetagebuch kann die nötige Motivation erzeugen, auch eine Lektüreliste, aber am Wichtigsten ist der Spaß am Lesen, der mit wachsender Kompetenz oft geweckt wird. Selten ist es ein Aspekt, öfter kommen verschiedene Aspekte zusammen. 

In den kommenden Tagen wird auf der Webseite ein Lesetagebuch zum Download angeboten werden. Außerdem werde ich ein Template für eine Lektüreliste anfertigen, das entweder kopiert oder personalisiert benutzt werden kann. 

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